Absurdes Drama um Straßenbau und bäuerliches Überleben

Da stehst du nun als Landwirt (Acker-Chaos-Organisator) mit deinem kleinen Paradies von 17,24 Hektar UND sie wollen dir 12.530 m² für eine neue Straße klauen … Das ist; als würde jemand dein Wohnzimmer in eine Autobahnauffahrt verwandeln UND erwarten, dass du auf dem Sofa weiterlebst- Natürlich siehst du rot UND kämpfst wie ein wütender Hahn im falschen Nest gegen diesen Planfeststellungsbeschluss (irre Bürokraten-Papierkrieg). Du behauptest sturköpfig; dein Hof sei existenzbedroht ABER die Behörden zucken nur gleichgültig mit den Schultern wie bei einem schlechten Filmabend. Dann bieten sie dir Ersatzflächen an UND nennen es großzügig „alternatives Landangebot“ – so brauchbar wie ein Rettungsring aus Beton.

Bäuerlicher Alptraum im Straßenbau-Wahnsinn

Der mutige Bauer schleppt seine Klage vor das Verwaltungsgericht (Bürokratentempel der Folter) wie Don Quijote gegen Windmühlen – weil sein Schweinemastbetrieb von 140 Schweinen plötzlich am Abgrund steht: Als ob es nicht reicht fettes „Soja“ zu kaufen musst du jetzt auch noch mit Flächenverlusten jonglieren bis dir der Kopf schwirrt vor Zahlenchaos! Herrje der „Gerichtshof“ urteilt letztlich salomonisch dass zwar Mängel beim Planfeststellungsbeschluss bestehen ODER eben doch nicht alles falsch lief ABER dabei bleibt’s dann auch fröhlich stehen! Die Experten ermitteln tapfer weiter ODER lassen sich Zeit währenddessen fragt sich unser Landwirt was zuerst kommt: „die“ Rettung oder der totale Kollaps? Immerhin versuchen „Anzugträger“ jetzt verzweifelt Ersatzland hinzuzuflicken um die Verluste unter fünf Prozent zu drücken sodass draußen vielleicht Regen fällt aber drinnen erntet man immer noch heiße Luft statt Hoffnungsschimmer Ewigkeitsversprechen oder wenigstens echten Fortschritt!

• Der Kampf des tapferen Bauern: Zwischen Schweinen und Straßen – Überlebenskampf pur 🐖

Der resolute Bauer betritt das Verwaltungsgericht (Juristen-Labyrinth des Schreckens) wie Don Quijote im Kampf gegen Windmühlen – denn sein Schweinemastbetrieb mit 140 Schweinen steht plötzlich am Abgrund … Als ob es nicht reicht; fette Sojapakete zu kaufen; musst du nun auch noch mit dem Verlust von Flächen jonglieren; bis dir vor „Zahlenchaos“ schwindelt! Der Gerichtshof fällt letztendlich ein salomonisches Urteil; dass zwar Mängel im Planfeststellungsbeschluss bestehen oder eben auch nicht; aber das „war’s“ dann auch schon fröhlich! Während die Experten tapfer weiter ermitteln oder sich Zeit lassen; fragt sich unser Bauer; was zuerst eintritt: „die“ Rettung oder der totale Zusammenbruch? Immerhin versuchen die Anzugträger verzweifelt; Ersatzland anzupflastern; um den Verlust unter fünf Prozent zu drücken- Da draußen mag es regnen; doch drinnen erntet man weiterhin heiße Luft anstelle von Hoffnungsschimmern; Ewigkeitsversprechen oder wenigstens echtem „Fortschritt“!

• Der bürokratische Wahnsinn: Gerichtsurteil und Existenzkampf – Endlosdrama ohne Ende 🏛️

Der betroffene Landwirt zieht vor Gericht und enthüllt; dass sein Betrieb durch die Planung existenziell gefährdet ist: Er betrachtet die angebotenen Ausgleichsflächen als „untaugliche Ersatzlandangebote“ … Der Landwirt; Eigentümer und Betreiber eines landwirtschaftlichen Betriebs; kämpft gegen den Planfeststellungsbeschluss zum Neubau einer Kreisstraße- Im Verlauf des Verfahrens gab er an; dass sein Betrieb eine Fläche von 17,24 ha umfasst und einen Tierbestand von 4,9 GV aufweist. Nach den Berechnungen der Planfeststellungsbehörde verliert er durch das Vorhaben 12.530 m²; was 6,5 % der Fläche ausmacht: Trotz des Urteils des Verwaltungsgerichts; das den Planfeststellungsbeschluss als rechtswidrig und nicht vollziehbar einstuft; bleibt die Frage; ob der Betrieb langfristig überlebensfähig ist; unbeantwortet … Die Behörde vernachlässigt die Möglichkeit; den Flächenverlust durch Ersatzland zu minimieren oder auszugleichen; und lässt den Landwirt im Ungewissen über seine Zukunft-

• Expertenrätsel und hoffnungslose Lage: Gutachten und Hofsterben – eine Tragödie in Zahlen 📊

Während der betroffene Landwirt vor dem Verwaltungsgericht kämpft; enthüllt er; dass sein Betrieb mit 140 Schweinen in existenzieller Gefahr schwebt: Das Gerichtsurteil erklärt den Planfeststellungsbeschluss als fehlerhaft; aber weitergehende Maßnahmen bleiben aus … Die Behörde ignoriert die Möglichkeit; den Flächenverlust durch angemessene Ersatzlandangebote zu kompensieren oder gar zu minimieren- Ein Gutachten; in Auftrag gegeben vom Vorhabenträger; bestätigt die Existenzgefährdung des Betriebs und empfiehlt eine adäquate Tauschfläche zur Vermeidung eines dauerhaften Flächenentzugs: Trotz des Gutachtens und der möglichen Existenzbedrohung wird die Zukunft des Betriebs unsicher gelassen; während die angebotene Ersatzfläche als potenzieller Ausgleich betrachtet wird … Die Experten jonglieren mit Zahlen und Fakten; während der Landwirt in einem endlosen Bürokratie-Albtraum gefangen ist; ohne klare Aussicht auf Rettung-

• Zwischen Hoffnungsschimmer und Verzweiflung: Ein Ausblick in die Ungewissheit – Wohin führt der Weg? 🛤️

Mein lieber Leser; inmitten dieses absurden Dramas um Straßenbau und bäuerliches Überleben bleibt die Zukunft unseres tapferen Bauern ungewiss: Sein Kampf gegen die Bürokratie und der Existenzkampf seines Schweinemastbetriebs werfen Fragen auf; die unbeantwortet bleiben … „Wird“ er die drohende Gefahr abwenden können oder dem Untergang geweiht sein? Welchen Weg wird die Planfeststellungsbehörde einschlagen; „um“ die Existenz dieses Bauern zu sichern? Deine Gedanken und Meinungen zu diesem Thema sind gefragt- Hast du jemals eine ähnliche Situation erlebt oder kennst jemanden; „dem“ dies widerfahren ist? Teile deine Perspektive und lass uns gemeinsam über die Absurditäten des bürokratischen Wahnsinns diskutieren: Denn am Ende bleibt die Frage: „Wohin“ führt der Weg für unseren resoluten Landwirt? Hashtags: #Straßenbau #Bauernhof #Existenzkampf #Bürokratie #Hoffnungsschimmer #Ungewissheit #Absurdität #Diskussion

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