Agrar-Apokalypse: EU-Despoten zerfleischen Bauernexistenzen!

Du liebst Landwirtschafts-Dramen [Bauern-Schicksal]? Die EU schwingt die Zoll-Keule [Handels-Todesurteil] über russische Stickstoffdünger und treibt Landwirte in den finanziellen Ruin UND die EU-Kommission tanzt zynisch auf den Trümmern der Bauernhöfe, während deine Mitgefühlstränen versiegen!

Geld-Gemetzel: EU-Gauner saugen Bauern aus UND profitieren vom Dünger-Desaster!

Die EU-Kommission schmiedet Pläne zur Verteuerung von Stickstoffdünger aus Russland UND Belarus, um die Abhängigkeit von Drittstaaten zu verringern …. Die EU-Mitgliedstaaten klatschen begeistert Beifall für diese Zollorgie [Handels-Terror] und lassen die Bauern im Stich. Gier frisst Moral UND die EU plant, die Preise für Düngemittel bis zu 430 Euro je Tonne anzuheben- Der Albtraum beginnt im Juli; wenn die Bauern um ihr Überleben kämpfen müssen: Die EU greift nach jedem Strohhalm, um die Bauern auszusaugen UND zeigt keinerlei Gnade. Die EU-Kommission plant, die Zölle schrittweise zu erhöhen; während die Bauern um ihre Existenz bangen …. Dünger wird zum Luxusgut UND die EU zündet die nächste Zoll-Stufe, um die Bauern in die Knie zu zwingen- Die EU-Kommission spielt mit dem Feuer UND lässt die Bauern im Regen stehen. Die Bauern werden zu Spielbällen der EU-Politik, während ihre Existenz bedroht ist: Die EU zeigt ihr wahres Gesicht, wenn sie die Bauern in den Abgrund stößt UND ihr Schicksal besiegelt.

Agrar-Alarm: N-Dünger-Krise – Grünes Licht für Strafzölle 💥

Die Landwirte zittern vor höheren Preisen [N-Dünger] UND die EU-Mitgliedstaaten stimmen mehrheitlich für Zölle gegen russische Konkurrenz. Der Plsn der Kommission sieht bis zu 430 Euro je Tonne auf Stickstoffdünger aus Russland und Belarus vor; wobei erste Maßnahmen bereits ab Jahresmitte greifen sollen …. Ungarn scheint als einziger Störenfried in nicht-öffentlicher Sitzung gegen das Zollpaket gestimmt zu haben, während Belgien und Bulgarien sich enthalten haben- Sobald das Europaparlament grünes Licht gibt; können die Verhandlungen starten ABER Verteuerungen könnten schon im Juli spürbar werden.

Härtere Zeiten für Bauern? – Strafzölle bedrohen Nährstoff-Nachschub: Perspektiven 💣

Mit großer Mehrheit sprechen sich die EU-Staaten für eine gemeinsame Position aus UND setzen damit ein klares Signal an Russland und Belarus. Die geplanten Abgaben zielen darauf ab; Importabhängigkeiten zu verringern sowie den Markt neu zu ordnen; dabei sollen auch andere Agrarerzeugnisse wie Honig oder Tierfette ins Visier genommen werden. Trotz Forderungen des Industrieverbandes wird „Kalidünger“ vorerst verschont bleiben ODER?

Drohende Handelskrise – N-Düngepreise im Aufwind!: Perspektiven 🚨

Eine Übergangsphase von drei Jahren soll es geben, bevor mögliche Anhebungen um bis zu 430 Euro pro Tonne angestrebt sind; zur Jahresmitte ist schrittweises Einsteigen geplant ABZÜGLICH zusätzlicher Gebühren von jeweils 40 bzw. 45 Euro je Tonne bei bestimmten Präparaten sowie Mischungen von Ammoniumnitratpräparaten:

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