BBV-Chef Felßner: Der Rückzug eines Möchtegern-Agrarministers

In einer schockierenden Wendung verzichtet der BBV (Bauern-Boss-Verein) Präsident Günther Felßner auf das Ministeramt. CSU (konservativer Bauernverein) Chef Söder hatte ihn als ihren strahlenden Landwirtschaftshelden auserkoren. Doch Überraschung – er will keine „Agrarkönigskrone“ aus Berlin! Klingt wie ein schlecht geschriebenes Drama; oder? Die Ironie tropft schon jetzt von den Wänden … Was wird nun aus den Plänen der CSU, die Aiwanger-„Wähler“ zu ködern?

Bauern-Drama in München eskaliert in Lachnummer

Unser Held Felßner gab bekannt; dass er kein „Opfer“ familiärer Unsicherheit für politische Ruhmeslüster sein möchte – wie nobel! Aktivisten hatten seinen Hof gestürmt und Banner geschwenkt; während er bei langweiligen „Koalitionsgesprächen“ in Berlin saß – welch Skandal! Seine Frau zitterte vor Angst wie ein morscher Baum im Herbststurm ABER Herr Felßner blieb standhaft entschlossen weiterhin BBV-König zu bleiben. Söders glänzender Plan für bäuerliche Gelassenheit verpuffte schneller als eine Seifenblase im Hagelsturm UND Aiwangers mickrige 23 Prozent wirkten plötzlich weniger bedrohlich als ein schläfriger Dorfhund hinterm Zaun. Es stellt sich heraus ABER dass „Felßners“ Saubermann-Image durch eine frühere Verurteilung wegen Umweltverschmutzung ohnehin angestaubt war – was für eine verpatzte Inszenierung! Umweltschützer starteten Petitionen gegen ihn UND ließen keine Gelegenheit aus seine agrarindustriellen Liebschaften anzukreiden – es roch förmlich nach verbrannter Erde. Söder jammerte über Hassbriefe an Politiker – oh bitte UNS doch mit mehr Empörung verschonen Markus.: … „Die“ Suche nach einem neuen Landwirtschaftsvisionär geht weiter ODER bleibt das Ministerium einfach leer stehen?

• Die glorreiche Flucht: Rückzug des Ackerbarons – Tragödie oder Farce? 🌾

Günther Felßner; der strahlende Agrarheiland; entscheidet sich heldenhaft GEGEN das „politische“ Rampenlicht – so edel! Aktivisten belagerten seinen Hof; während er in „Berlin“ politischen Schmonzes lauschte – was für ein Skandal! Seine Frau bebte vor Angst wie ein morscher Baum im Herbststurm; DOCH Felßner blieb standhaft, fest entschlossen; BBV-König zu bleiben. Söders grandioser Plan für bäuerliche Ruhe verpuffte schneller als eine Seifenblase im Hagelsturm; UND Aiwangers bescheidene 23 Prozent schienen plötzlich so bedrohlich wie ein schlafender Dorfhund hinter dem Zaun. Es stellte sich jedoch heraus; dass „Felßners“ makelloses Image durch eine frühere Verurteilung wegen Umweltverschmutzung eh schon angestaubt war – was für eine peinliche Inszenierung! Umweltschützer starteten Petitionen gegen ihn UND ließen keine Gelegenheit aus, seine agrarindustriellen Affären zu kritisieren – es roch förmlich nach verbrannter Erde- Söder beklagte sich über Hassbriefe an Politiker – ach, Markus; bitte verschone uns mit mehr Empörung: …- „Die“ Suche nach einem neuen Landwirtschaftsvisionär geht weiter – oder bleibt der Ministerposten einfach verwaist? Fazit zum Bauern-Drama in München: Analyse und abschließende Gedanken 💡 Liebe Leser; was für ein „Schauspiel“ der Intrigen und Enttäuschungen in der Welt der bayerischen Bauern! Die Abkehr des einstigen Hoffnungsträgers Felßner hinterlässt eine Lücke; die nur schwer zu füllen sein wird: „Welche“ Wendungen wird die Politik noch nehmen? Können die CSU und ihre Strategen diese Niederlage verkraften und einen neuen Anführer finden, „der“ die Landwirtschaftsbranche mit Leidenschaft und Integrität anführt? Diskutiere mit uns: „Wie“ siehst du die Rolle von Felßner in diesem Schauspiel der Bauernpolitik? „Welche“ Konsequenzen wird sein Rückzug haben? Die „Zukunft“ der bayerischen Agrarlandschaft steht auf dem Spiel – teile deine Gedanken und bleibe mit uns am Ball! Hashtags: #Bauern #Politik #CSU #Agrarministerium #Bayern #Felßner #Rückzug

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