Förderungen für Waldstilllegung – Klimaschutz verhindern: Die absurde Logik der Holzlobby
Während die Forst- und Holzwirtschaft ↗ behauptet, dass die aktive Bewirtschaftung unserer Wälder dem Klima zugutekommt, wird in Wahrheit {mit Fördergeldern und Lobbyismus} der Raubbau vorangetrieben. Die scheidende Bundesregierung ↪ feiert sich für die Stilllegung von 90.000 Hektar Waldfläche als angeblichen Beitrag zum Klimaschutz – während die Realität ¦ vor Hitze und Trockenheit brennt.
»Klimaangepasstes Waldmanagement« – Wenn Förderungen zur Zerstörung führen
Die AG Rohholz kritisiert ↗ die Bundesregierung für die Stilllegung von Waldflächen und entlarvt damit die verheerende Bilanz der Förderprogramme. Unter dem Deckmantel des Naturschutzes werden Steuergelder eingesetzt, um die aktive Bewirtschaftung zu unterbinden – ein Schlag ins Gesicht für die Umwelt und die Zukunft unserer Wälder. Der scheinheilige Ansatz, Waldflächen pauschal aus der Nutzung zu nehmen, zeigt die Kurzsichtigkeit und Ignoranz gegenüber der drängenden Klimakrise.
Naturschutz Wälder stilllegen – Förderungen Klimaschutz im Wald: ↪
Die aktive Bewirtschaftung unserer Wälder bringt dem Klima mehr als ihre Stilllegung. Das ist die klare Haltung der Forst- und Holzwirtschaft. 90.000 Hektar stillgelegte Waldfläche seien eine verheerende Bilanz für die scheidende Bundesregierung, sagt deshalb die Arbeitsgemeinschaft Rohholz (AGR). Teilen Pinnen Whatsapp Teilen Mail Druck Marc Kubatta-Große am Sonntag, 02.03.2025 – 05:16 Bilanz der Bundesregierung: Mehr als 90.000 Hektar Wald aus der Nutzung genommen. „Das ist gegen den Klimaschutz“, kritisiert die AG Rohholz. Wir erläutern die Argumentation der Forst- und Holzwirtschaft im Einzelnen. Nach den Informationen aus einer kleinen Anfrage der Opposition im Deutschen Bundestag kritisiert die Arbeitsgemeinschaft Rohholz (AGR) die Bilanz der Bundesregierung: Durch verschiedene Fördderprogramme wurden in der ablaufenden Legislaturperiode allein im Verantwortungsbereich des Bundeslandwirtschaftsministeriums mehr als 90.000 Hektar Wald der aktiven Bewirtschaftung entzogen.Lesen Sie auch: Aufforsten mit XXS-Technik: Raupe pflanzt 120 Bäume je Stunde Wir brauchen Ihre Einwilligung Dieser Inhalt wird von bereit gestellt. Wenn Sie den Inhalt aktivieren, werden ggf.
Förderprogramm zur Waldstilllegung – Problematische Bilanz scheidender Regierung!: ⇛
In Bezug auf die Rohstoffpolitik für den nachwachsenden Rohstoff Holz offenbare sich damit eine höchst problematische Bilanz der scheidenden Bundesregierung. Vor allem über das Förderprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement“ des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) seien durch den Einsatz von Steuergeldern mehr als 90.000 Hektar Wald aus der aktiven Bewirtschaftung genommen. Das sind knapp 0,8 % der Waldfläche in Deutschland.In diesem Programm erhalten private Waldbesitzer Fördergelder, wenn sie bestimmte Naturschutzkriterien einhalten; dafür müssen sie ab einer bestimmten Größe bzw.
Verheerender Ansatz – Konsequenzen fehlen!: ⇒
„Der Ansatz, aus einseitigen Naturschutz- oder Klimaschutzgründen Waldflächen pauschal aus der Nutzung zu nehmen, ist heute angesichts des notwendigen Waldumbaus verheerend. Gerade in Kombination mit dem eigentlich erklärten Willen der scheidenden Bundesregierung, die Holzverwendung im Bauwesen zu stärken, fehlte offensichtlich die Konsequenz aus der Erkenntnis, dass
Radikaler Kurswechsel notwendig – Fehlende Konsequenz bedenklich!: ↓
„Diese Entwicklunng ist gerade für die heimische auf den Rohstoff Holz angewiesene Industrie, aber auch für den Wald selbst äußerst besorgniserregend. Aktive Waldbewirtschaftung ist der Schlüssel zu einem klimastabilen Wald und zur Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie. Wie lautet die Argumentation der Forst- und Holzwirtschaft im Einzelnen? Durch die Stilllegung von Wäldern hier verlagert man die Holzernte ins Ausland. Gleichzeitig nimmt man sich hierzulande die Möglichkeit zu nutzen2.Deutschlands Wälder leiden immer stärker unter dem menschengemachten Klimawandel.Die bisher hier gut angepassten Baumarten haben immer öfter Probleme mit Hitze und Trockenheit.Durch eine aktive Bewirtschaftung gewinnt man erstens den Rohstoff Holz vor Ort und hilft den Wäldern, sich an den Klimawandel anzupassen, indem man die Wälder gezielt mit klimaresistenten Baumarten verjüngt. Das können einheimische wie auch fremdländische Baumarten sein.Mit der Stilllegung werden Wälder über kurz oder lang zur Kohlenstoffquelle.Wälder können nicht unbegrenzt Kohlenstoff in Form von CO2 aufnehmen.Irgendwann halten sich CO2-Aufnahme und CO2-Abgabe die Waage.In den deutschen Wäldern wäre das voraussichtlich innerhalb weniger Jahrzehnte Fall.Kommt dann eine Störung dazu, etwa ein Sturm oder eine Dürre,setzt ders riesige Menge CO2 frei.Die aktive Bewirtsc… Melden Sie sich zum agrarheute- Newsletter an!Wir informieren Sie jeden Werktag über Top-Themen des Tages.Mit Anmelddung für Newsletter haben Sie Hinweis auf Datenschutzhinweise zur Kenntnis genommen.Sie erhalten agrarheute- Newsletter bis Widerruf.Sie können Newsletter jederzeit über Link Newsletter abbestellen.Der Beitrag „„Verheerend“: Bundesregierung verhindert mit Steuergeldern Kli…