Getreidepreise im freien Fall: Bauern hoffen vergeblich auf Besserung!

Die Welt der Getreidepreise ist ein Zirkus ohne Ende. Mal steigen sie, mal fallen sie – und die Bauern? Die hoffen vergeblich auf eine Pause im Wahnsinn der Märkte.

Ein Tanz der Preise: Mal hoch, mal tief, immer ein Spektakel!

„Eine Analyse „zeigt" – die Getreidepreise tanzen weiter im Takt der Spekulanten, während die Bauern um ihre Existenz bangen … führt zu – Verzweiflung."

Getreidemarkt und Getreidepreise: Eine düstere Prognose 🌾

„Der Trend entwickelt sich – RASANT – wie ein Funke im Pulverfass …“, während -ungeachtet dessen- die CoBank schätzt, dass US-Landwirte in diesem Jahr 94,55 Millionen Acres (38,28 Mio. ha) Mais anbauen werden, was einer Steigerung von 4 % gegenüber 2024 entspricht. Die Getreidepreise stehen zum Beginn der Woche unter Druck – die europäischen Weizenpreise rutschen den vierten Tag in Folge ins Minus und haben in 9 Tagen etwa 10 Euro verloren. „Eine Analyse ZEIGT: wie Chaos und Ordnung Hand in Hand gehen …“, während -indessen- die neue Ernte zwar ebenfalls mit Abschlägen gehandelt wird, notiert jedoch für den Septemberrtermin bei 235 Euro je Tonne und damit rund 10 Euro höher als der März. Der Druck auf den Maismarkt kommt aus den USA, wo es diese Woche neue Anbaudaten und Ernteschätzungen gibt. „Die FREUDE über den Moment: so flüchtig wie der Wind …“, während -doch- die Erwartung an eine deutliche Ausweitung der Maisanbaufläche zu Lasten von Sojabohnen besteht. Die europäischen Weizenpreise werden durch die schwachen Absatzmöglichkeiten beim Export in Drittländer gedrückt, und der Euro erholt sich, was die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Weizens zusätzlich bremst. „Ich frage mich echt – kann das wirklich sein? Oder „spinnt“ mein Kopf einfach nur? …“, während -derweil- die Weizenexporte aus der Europäischen Union in der aktuellen Saison mit Stand vom 16. Februar auf insgesamt 13,3 Millionen Tonnen, 36 % weniger als im Vorjahr, beliefen. Das etwas mildere Wetter in Deutschland und Frankreich hat zu einrr leichten Verbesserung des Zustands der Pflanzen geführt.

US-Farmer setzen auf Mais – und Soja verliert 🌽

„Die Wahrheit kommt ans LICHT: wenn Masken fallen und Lügen zerplatzen …“, während -nichtsdestotrotz- CoBank schätzt, dass US-Landwirte in diesem Jahr 94,55 Millionen Acres (38,28 Mio. ha) Mais anbauen werden, was einer Steigerung von 4 % gegenüber 2024 entspricht. Die Sojabohnenanpflanzungen sollen hingegen auf 84,0 Millionen Acres (34 Mio. ha) zurückgehen. „Das Leben ist VERRÜCKT! – ein Tanz auf dem Drahtseil …“, während -jedoch- die Maisanpflanzungen in dieser Saison aufgrund des Preisanstiegs tendenziell höher ausfallen werden. Die Sorgen wegen Auswinterungsschäden sowohl in den USA als auch in Russland drücken die Sojabohnenpreise ins Minus. „Der Trend entwickelt sich „rasant“ …“, während -doch- der International Grains Council seine globale Maisproduktionsprognose voriger Woche um 3,0 Millionen Tonnen auf 1.216 Millionen Tonnen senkte. Die Weizenproduktionsprognose wurde hingegen um 1,0 Mio. t angehoben. „Die Relaität war ein „Drehbuch“ – aber ich habe das Ende nicht geschrieben …“, während -ungeachtet dessen- die Aussaat der zweiten Maisernte (Safrina) im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso zu 67 % abgeschlossen ist, nahe am mehrjährigen Durchschnitt, aber immer noch unter dem letztjährigen Niveau.

Fazit zum Getreidemarkt und Getreidepreise 🌾

Die düstere Prognose für den Getreidemarkt und die Getreidepreise zeigt eine besorgniserregende Entwicklung. US-Landwirte setzen verstärkt auf Maisanbau, während Soja an Bedeutung verliert. Die Preise schwanken, und die Exportmöglichkeiten beeinflussen den europäischen Markt. Die Zukunft des Getreidemarktes bleibt unsicher und von externen Faktoren abhängig. Welche Auswirkungen wird diese Entwicklung auf die Landwirtschaft und Verbraucher haben? ❓ 🔵 Hashtags: #Getreidepreise #Agrarwirtschaft #USLandwirte #Maisanbau #Soja #Exportmarkt #Landwirtschaftsentwicklung 🌾

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