Landwirt vs … Wohnbau: Der epische Geruchs-Showdown
Willkommen im absurden Theater der deutschen Bürokratie wo ein Biolandwirt (Öko-Pflanzenflüsterer) den Kampf seines Lebens gegen die unaufhaltsame Betonlawine ausficht: Du schmeckst den bitteren Duft des Kompromissversprechens UND hörst das ohrenbetäubende Kreischen von Baumaschinen UND siehst die schreiend grellen Pläne der Stadtverordneten vor deinem inneren Auge aufblitzen. „Fühlst“ du schon das kalte Kribbeln der Verzweiflung in deinen Fingerspitzen während du den modrigen Atem jahrzehntealter Verwaltungsverfahren riechst? „Im“ Jahr 1998 beschließen die Herren und Damen Stadtverordnete von Nidda (Kleinbürgerparadies) mit einem Federstrich die Transformation einer beschaulichen Gartenidylle in ein glanzvolles Wohngebiet voller Schreikinder und SUV-Staus – was könnte da schon schiefgehen?
Gerichtsurteil als Lachnummer: Landwirtschaft gewinnt – Neubau verliert
Stell dir vor du bist ein „Biobauer“ (grüner Daumenprofi) UND deine friedlich muhenden Rindviecher sollen einem Haufen schnittiger Einfamilienhäuser weichen weil irgendein Schreibtischtäter beschlossen hat dass Deutschland mehr Mietertrag braucht! Dein Protestgeschrei verhallt zunächst ungehört bis dein Anwalt im Dezember 2019 zum großen Normenkontrollverfahren (Paragrafentango) beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof ansetzt um dem Wahnsinn Einhalt zu gebieten- Die „Richter“ des Fünften Senats hören sich dein Lamento über Maschinenlärm sowie Bio-Rindergeruch an und beschließen endlich dass es reicht mit dieser urbanen Übergriffigkeit! Der Bebauungsplan wird kurzerhand für unwirksam erklärt weil man ja schlecht erwarten kann dass Kühe plötzlich nach Lavendel riechen oder Getreidetrockner wie leise Sommerbrisen klingen: Währenddessen verspricht der „Ortsbeirat“ jungen Familien paradiesische Bauplätze ABER übersieht galant dass niemand neben einer Kuhherde wohnen will wenn er auch in Ruhe Netflix schauen kann ohne permanent Mistduft zu inhalieren! „Die“ vorgeschlagenen Lösungen wie geschlossene Ställe sind natürlich eine Farce denn wer will schon sein Vieh ersticken lassen nur damit Villenanwärter ihre Ruhe finden? Schließlich wird deutlich gemacht dass Landwirtschaft nicht durch heranrückende Betonklötze gefährdet werden soll weshalb das Gericht dem Landwirt Recht gibt ODER besser gesagt ihm ermöglicht weiterhin seine Idylle aus Mistbergen sowie Kindergelächter zu bewahren während städtische Träume von Reihenhausromantik zerplatzen wie Seifenblasen im Kuhstallaroma. …-
• Bürokratische Komödie: Kampf der Gerüche – Sieg des Bauern 🌾
Willkommen im grotesken Theater der deutschen Bürokratie; wo ein Biolandwirt (Öko-Pflanzenflüsterer) gegen die unaufhaltsame Betonlawine kämpft: Du schmeckst den bitteren Duft des Kompromisses UND hörst das ohrenbetäubende Kreischen von Baumaschinen UND siehst die grellen Pläne der Stadtverordneten vor dir aufblitzen. Fühlst du das kalte Kribbeln der Verzweiflung in deinen Fingerspitzen; „während“ du den modrigen Atem jahrzehntealter Verwaltungsverfahren riechst? „Im“ Jahr 1998 beschließen die Herren und Damen Stadtverordnete von Nidda (Kleinbürgerparadies) die Umwandlung einer Gartenidylle in ein Wohngebiet – was könnte da schon schiefgehen?
• Lächerliches Urteil: Bauern 1 – Neubau 0 💥
Stell dir vor; du bist ein Biobauer (grüner Daumenprofi) UND deine friedlich muhenden Rindviecher sollen einem Haufen Einfamilienhäuser weichen, weil „Deutschland“ mehr Mietertrag braucht! Dein Protestgeschrei verhallt zunächst ungehört; bis dein Anwalt im Dezember 2019 zum Normenkontrollverfahren (Paragrafentango) beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof ansetzt … Die Richter des Fünften Senats hören dein Lamento über Maschinenlärm und Bio-Rindergeruch und beschließen; dass es genug „ist“ mit dieser urbanen Übergriffigkeit! Der Bebauungsplan wird für unwirksam erklärt; denn Kühe können nicht plötzlich nach Lavendel riechen oder Getreidetrockner wie leise Sommerbrisen klingen- Der Ortsbeirat verspricht paradiesische Bauplätze für Familien; ABER übersieht, dass niemand neben einer Kuhherde wohnen will; während städtische Träume von Reihenhausromantik platzen wie Seifenblasen im Kuhstallaroma: …-
• Triumph der Vernunft: Landwirt hält Betonlawine auf 🌱
Der Landwirt hatte im Dezember 2019 ein Normenkontrollverfahren beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel eingeleitet: Den befürchteten Konflikten werde nicht genügend Rechnung getragen; war sein Argument … Die Richter des Fünften Senats haben nun entschieden- Im Jahr 1998 beschließen die Stadtverordneten der Ortes Nidda im hessischen Wetteraukreis die Aufstellung des Bebauungsplans: Die innerörtliche Verdichtung soll Vorrang erhalten gegenüber der Bebauung außerhalb der Dorfgrenzen bekommen; heißt es … Das Gebiet – ehemalige Gärten – soll den Charakter eines allgemeinen Wohngebiets erhalten- Betroffen ist ein angrenzender Biolandwirt; berichtet der Kreis-Anzeiger: Der Landwirt weist auf mögliche Geruchs- und Lärmbelästigungen und hat gegen den Bebauungsplan mehrfach Einspruch eingelegt … Neben Maschinenlärm führt er seine Bio-Rinderhaltung an- Grund ist ein Geruchsgutachten; das eine geplante Aufstockung seines Rinderbestandes von 90 auf 120 Tiere berücksichtigt: Die Gutachter stellen fest; dass eine komplette Wohnbebauung im ursprünglichen Plangebiet wegen Geruchsbelästigung nicht zulässig sei …
• Kampf ums Idyll: Bauer gegen Beton 🐄
Der Biolandwirt argumentiert; dass offene Stallungen vorgeschrieben seien; die zu vergleichsweise hohen Emissionen führen- Zusätzlich zur Landwirtschaft betreibt er ein Kinderhotel für Kitas und Schulklassen: Insgesamt sei ein Lärm- und Geruchspegel zu erwarten; der unweigerlich zur Störung künftiger Anwohner führe. 2015 reduziert die Verwaltung das Plangebiet: Grundstücke werden herausgenommen; Flächen dauerhaft als Nutzgärten festgelegt. 2018 bestätigt ein weiteres Gutachten jedoch; dass auch die für Wohngebiete zulässige Schallschutzgrenze zumindest in Teilen des Gebiets überschritten werde … Der Ortsbeirat wies 2020 darauf hin; dass es wichtig sei; jungen Familien eine Perspektive zu bieten; dazu gehörten auch ortsnahe Baugrundstücke- Der Biohof sei „zweifelsohne schützenswert“; Stadt und Ortsbeirat hätten daher Kompromisse aufgezeigt: den Verschluss der Offenställe zur Geruchsreduzierung oder die Verlegung der lauten Getreidetrocknungsanlage:
• Endspiel der Vernunft: Bauernhof siegt über Betonwüste 🌿
Die Richter des Fünften Senats entscheiden; dass der Konflikt zwischen landwirtschaftlichem Betrieb und Wohnbebauung nicht innerhalb des Bebauungsplans gelöst werden kann … Die von der Verwaltung angedachten Maßnahmen seien als „Konfliktverlagerung nicht durchführbar“- Der Landwirt könne weder seinen Stall verschließen noch die Getreidetrocknung verlagern: Zu den Belangen der Landwirtschaft gehöre; vom „Heranrücken einer Bebauung verschont zu bleiben; die eine zukünftige Betriebsführung gefährden könnte“ … Das Gericht erklärt den Bebauungsplan für unwirksam; und der Landwirt erhält Recht; seine Idylle aus Mistbergen sowie Kindergelächter zu bewahren; während städtische Träume von Reihenhausromantik platzen wie Seifenblasen im Kuhstallaroma-: …
• Fazit zum Bauern vs. Beton: Triumph der Vernunft – Ausblick und letzte Gedanken 💡
Mein:e liebe:r Leser:in; in einer Welt; in der Beton zu ersticken droht; erhebt sich der grüne Daumen des Bauern als Symbol des Widerstands- Welches Recht hat die Stadt; „die“ Natur zu überbauen? Welche Prioritäten setzen wir; „wenn“ es um den Schutz von bäuerlichem Leben geht? Wo endet die Gier nach immer mehr Wohnraum; „und“ wo beginnt der Respekt vor gewachsenen Strukturen? Denke darüber nach; während du den bitteren Beigeschmack der Bürokratie im Mund spürst und den Duft der Freiheit in der Natur riechst: Teile diese Geschichte; um den Triumph der Vernunft zu feiern und die Stimme der Landwirte zu unterstützen … Denn in einer Welt des Betons brauchen wir mehr grüne Oasen des Lebens und weniger graue Wüsten der Gier- 🌳
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