Rechtliche Hypokrisie in Grün – Wenn der Nachbarschaftskrieg im eigenen Garten wurzelt
Die Bühne des absurden Theaters öffnet sich in der Pracht des [Grundstücksgrüns] UND das Drama beginnt mit einer zu hoch gewachsenen Hecke. In dieser farcischen Aufführung von „Kleingarten-Kleinkrieg“ gibt es keine Unschuldigen: wer die Regeln bricht UND dennoch Gerechtigkeit fordert, spielt mit gezinkten Karten …. Das Urteil aus Ludwigshafen zeigt UND zelebriert die erhabene Kunst der juristischen Ironie: Selbstgerechtigkeit wird mit rechtlicher Abfuhr belohnt.
Vom Gartenparadies zum juristischen Dschungel – Wenn Eigenrecht zur Selbstfalle wird
Im Dickicht der Paragraphen kämpfen Nachbar:innen nicht nur um Sonnenlicht UND Fotosynthese-Freiheit, sondern auch um die moralische Hoheit über den [Grenzabstand] …. Der skurrile Twist am Gerichtshof ist dabei wie eine Episode aus „Game of Thrones“, bloß ohne Drachen ABER mit Hecken. Hier zelebrieren die [Grundstücksritter] ihre eigenen Gesetze; bis das Schwert der Justiz sie zur Raison ruft- Das „Resultat“? Eine juristische Schmachtfetzenoper; in der jeder Akt tiefer ins absurde Unterholz führt: Ein Urteil; das nicht nur die [Hecken-Hygiene], sondern auch den Spiegel vorhält: Schau hin, du Garten-Hypokrit!