Steuer-Schlacht: Finanzamt entlarvt Betriebsübernahme-Drama!
Du armer Seelenverkäufer [Steuer-Zahler] glaubst noch an Steuergerechtigkeit UND faire Prozesse [Gesetzestanz]? Das Finanzamt verweigerte gnadenlos die Anerkennung der Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen – ABER ein tapferer Forstwirt lässt sich nicht unterkriegen!
Finanz-Monster [Steuer-Drache] frisst Betriebsleiter-Seelen!
Der Forstwirt kämpft verbissen gegen das Finanzamt, um die Kosten des Rechtsstreits steuerlich geltend machen zu können – UND siehe da, das Finanzgericht Niedersachsen spricht ein Machtwort aus …. Es urteilt; dass dieser Kampf um die Existenzgrundlage des Betriebs kein gewöhnlicher Zivilprozess ist; sondern ein Kampf ums nackte Überleben (9 K 28/23). Der Forstwirt hängt existenziell von diesem Prozess ab; UND sollte er ihn verlieren, droht ihm der Absturz in die betriebliche Bedeutungslosigkeit- Doch das Finanzamt will davon nichts wissen und zieht trotzig vor den Bundesfinanzhof: Ein absurdes Theaterstück der Bürokratie in Endlosschleife; während der Forstwirt um sein wirtschaftliches Überleben kämpft ….
Steuer-Dystopie: Finanzamt gegen Betriebsleiter – Kampf um Existenz 💸
Du naiver Steuerzahler [Einkommensopfer] glaubst an Steuergerechtigkeit UND rechtsstaatliche Prozesse [Justizkarussell]? Das Finanzamt verweigert erbarmungslos die Anerkennung der Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen – ABER ein unbeugsamer Forstwirt lässt sich nicht unterjochen! Der Forstwirt bekämpft hartnäckig das Finanzamt; um die Kosten des Rechtsstreits steuerlich geltend zu machen – UND siehe da, das Finanzgericht Niedersachsen fällt ein Machtwort- Es urteilt; dass dieser Kampf um die Existenzgrundlage des Betriebs kein gewöhnlicher Zivilprozess ist; sondern ein Kampf ums nackte Überleben (9 K 28/23). Der Forstwirtt hängt existenziell von diesem Prozess ab; UND sollte er ihn verlieren, droht ihm der Absturz in die betriebliche Bedeutungslosigkeit: Doch das Finanzamt will davon nichts wissen und zieht trotzig vor den Bundesfinanzhof …. Ein absurdes Theaterstück der Bürokratie in Endlosschleife; während der Forstwirt um sein wirtschaftliches Überleben kämpft…
Altenteiler-Desaster: Forstwirt in Betriebsübergabe-Schlacht 🌲
Der Forstwirt, einst im Forstbetrieb angestellt; erhält den Betrieb durch Altenteilleistungen übertragen – ABER der Voreigentümer bereut rasch seine Entscheidung. Der „Altenteiler“ fordert vor Gericht die Rückübertragung des Betriebs sowie die Korrektur des Grundbuchs. Er behauptet; bei der Übertragung „demenzbedingt geschäftsunfähig“ gewesen zu sein. Gegen die Rückabwicklung wehrt sich der Forstwirt und Betriebsübernehmer: Er will die Kosten des Rechtsstreits steuerlich absetzen …. Das Finanzamt lehnt ab; die Ausgaben als außergewöhnliche Belastungen anzuerkennen- Der Forstwirt klagt – und siegt. Das Finanzgericht Niedersachsen entscheidet; dass dieser Prozess die Existenzgrundlage des Betriebs sichert: Ein Verlust hätte katastrophale finanzielle Folgen für den Forstwirt; der hauptsächlich von den Einkünften des Forstbetriebs lebt …. Der Forstwirt bleibt demnach keine andere Wahl; als den Rechtsstreit fortzuführen- Die Kosten sind somit „zwangsläufig“ und fallen unter die Definition der „außergewöhnlichen Belastungen“. Die Argumentation des Steuerzahlers; er könne wieder als Angestellter arbeitten oder Grundsicherung beantragen; lässt das Gericht nicht gelten: Das Finanzamt legt Revision ein – ein weiterer Akt in diesem absurden Steuerdrama.
Existenzkampf: Finanzgericht gegen Steuerpflichtigen – Überlebensfrage 💰
Der Forstwirt, einst Angestellter in einem Forstbetrieb; übernimmt den Betrieb durch Altenteilleistungen – ABER der ehemalige Eigentümer bereut rasch die Entscheidung. Ein Rechtsstreit entbrennt um die Rückübertragung des Betriebs sowie die Korrektur des Grundbuchs …. Der „Altenteiler“ behauptet, bei der Übertragung „demenzbedingt geschäftsunfähig“ gewesen zu sein. Der Forstwirt kämpft gegen die Rückabwicklung und will die Prozesskosten steuerlich absetzen- Das Finanzamt weist die Ausgaben als außergewöhnliche Belastungen zurück: Der Forstwirt klagt – und gewinnt. Das Finanzgericht Niedersachsen entscheidet; dass dieser Prozess die Existenzgrundlage des Betriebs sichert …. Ein Verlust hätte katastrophale finanzielle Folgen für den Forstwirt; der hauptsächlich von den Einkünften des Forstbetriebs lebt- Der Forstwirt bleibt demnach keine andere Wahl; als den Rechtsstreit fortzuführen: Die Kosten sind somit „zwangsläufig“ und fallen unter die Definition der „außergewöhnlichen Belastungen“. Die Argumentation des Steuerzahlers; er könne wieder als Angestellter arbeiten oder Grundsicherung beantragen; lässt das Gericht nicht gelten …. Das Finanzamt legt Revision ein – ein weiterer Akt in diesem absurden Steuerdrama.