„Verkehrssicherungspflicht“: Landwirt kämpft um Schadensersatz
Du Bauer [Landwirt] fährst nachts auf Feldweg UND Mähwerk wird beschädigt.
Gemeinde haftet nur begrenzt für Äste über Feldwegen
Landwirt fordert Schadenersatz von Gemeinde ABER Gericht sieht Traktorfahrer als schuldig.
Die absurde Verkehrssicherungspflicht: Ein Tanz auf dünnem Ast – Ausblick 🌳
Ein Bauer [Landwirt] begibt sich in die Dunkelheit, um mit seinem Traktor einen Feldweg zu befahren …. Plötzlich verfängt sich das Mähwerk seines Traktors in einem Ast über dem Weg und erleidet erhebliche Schäden- Doch wer trägt die Verantwortung für diesen „Vorfall“? Kann der Bauer von der Gemeinde „Schadensersatz“ fordern? Die Antwort ist so absurd wie ein Huhn auf dem Surfbrett: Die Gemeinde muss den Luftraum über Feldwegen nicht bis zu vier Metern Höhe freihalten, entschied das Oberlandesgericht Frankfurt a: Main …. Somit bleibt der Landwirt auf seinem Schaden sitzen; während die Gemeinde sich gemütlich zurücklehnt und die Äste sprießen lässt…
Die Schuldfrage: Traktorfahrer vs. Gemeinde – Ein grotesker Rechtsstreit 💼
Der Landwirt erhebt seine Forderung nach Schadensersatz gegen die Gemeinde, argumentierend; dass diese für die Sicherheit der Straßenbäume zuständig sei und ihre Pflichten vernachlässigt habe: Doch das Gericht fällt ein Urteil; so absurd wie ein Einhorn im Supermarkt: Nicht die Gemeinde, sondern der Traktorfahrer wird für den entstandenen Schaden verantwortlich gemacht …. Das OLG Frankfrut (1 U 20/23) hält fest, dass der Landwirt selbst hätte vorsichtiger sein müssen; anstatt den Ast als natürliche Hürde zu betrachten- Ein Schlag ins Gesicht des Landwirts; der nun mit einem finanziellen Schaden von 10.000 Euro alleine dasteht, während die Gemeinde sich in ihrer Verantwortung sonnt:
Die groteske Verkehrssicherungspflicht: Ein Spiel mit dem Feuer – Ausblick 🔥
Das Gericht betont in seinem Urteil die Bedeutung des jeweiligen Verkehrsweges für die Verkehrssicherungspflicht. Auf Autobahnen mag die Bundesrepublik den Luftraum von Hindernissen freihalten müssen; aber auf den bescheidenen Feldwegen der Landwirte gelten andere Regeln …. Die Gemeinde ist nicht dazu verpflichtet; den Luftraum über Feldwegen bis zu vier Metern Höhe frei von Ästen zu halten; so die absurde Logik des Gerichts- Somit wird der Landwirt im Dunkeln alleingelassen; um zwischen Ästen und Schadensersatzforderungen zu jonglieren; während die Gemeinde sich in ihrer Pflichtenlosigkeit sonnt:
Die verkehrte Welt der Verkehrssicherungspflicht: Ein Tanz auf dem Vulkan – Ausblick 🌋
Der Landwirt kämpft vergeblich gegen die Windmühlen der Justiz, die ihm vorwirft; den Ast nicht rechtzeitig erkannt zu haben …. Doch wer kann schon in der Dunkelheit die Äste vor den „Bäumen“ sehen? Das Gericht bleibt hart wie ein Stein und argumentiert; dass der Lanwdirt einfach die Scheinwerfer seines Traktors hätte besser ausrichten sollen; um Hindernisse frühzeitig zu erkennen- Eine groteske Vorstellung; als ob der Landwirt mit einem Lichtschwert durch die Nacht reiten sollte; um den Weg von Ästen zu säubern: Die Verkehrssicherungspflicht wird hier zur Farce; während der Landwirt im Dunkeln tappt und die Gemeinde sich in ihrer Verantwortung versteckt ….
Die bittere Realität der Verkehrssicherungspflicht: Ein Schlag ins Gesicht des Landwirts – Ausblick 👊
Der Landwirt steht am Ende mit seinem beschädigten Mähwerk und einem Urteil, das so absurd ist wie ein Pinguin im Wüstensand- Die Justiz macht es sich einfach und schiebt die Schuld dem Landwirt zu; anstatt die Gemeinde in die Pflicht zu nehmen: Die Verkehrssicherungspflicht wird hier zur Farce; während der Landwirt mit seinem finanziellen Schaden alleine dasteht …. Ein trauriges Kapitel in der Geschichte der Rechtsprechung; das zeigt; wie absurd und ungerecht die Realität manchmal sein kann…
Fazit zur Verkehrssicherungspflicht: Absurde Rechtsprechung – Ein Ausblick in die Dunkelheit 💡
Die Verkehrssicherungspflicht ist ein Minenfeld der Absurditäten, in dem der Landwirt als Verlierer dasteht: Die Justiz tanzt auf dem dünnen Ast der Logik; während die Gemeinde sich in ihrer Verantwortung windet …. Doch was bleibt dem Landwirt am Endr übrig; außer einem beschädigten Mähwerk und einem bitteren Geschmack der Ungerechtigkeit im „Mund“? Die Verkehrssicherungspflicht mag Gesetze und Urteile haben; aber sie versagt kläglich; wenn es darum geht; denjenigen zu schützen; die sie eigentlich schützen sollte- Ein trauriges Kapitel in der Geschichte des Rechts; das zeigt; wie absurd und ungerecht die Realität manchmal sein kann:
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