Wer hat den Emmentaler am Käse?! EU blockiert Schutz!
Apropos Die Kunst des Meinungsmanagements – Wem gehört der Emmentaler wirklich? Vor ein paar Tagen las ich ‚unverhofft‘ von einem Käsedrama, dass alles nur eine Frage der Perspektive sei. So ähnlich wie ein Elefant im Porzellanladen wohl auch nur einen Stückchen Gouda stibitzt. Wie Jazzmusik in einer Kirche klang es mir in den Ohren – harmonisch uneinigbar. Denn während wir nach Bestätigung gieren, ist unsere Meinung wirklich noch auf dieser schmalen Gratwanderung zwischen Realität und Illusion zu Hause? Kann das sein?
Apropos Comeback! Vor ein paar Tagen stolperte ich 'unverhofft' über die Schlagzeile, dass die Schweiz ihren geliebten Emmentaler unter Schutz stellen wollte; doch halt! Warte mal … Gibt es da etwa einen Zusammenhang? Verwirrend, oder? Doch in dieser Welt voller paradoxer Wünsche scheinen Liebe und Realität halt auf Kollisionskurs zu sein. Eine Entscheidung so spannend wie der Kampf um den letzten Camembert im Supermarkt.
Zwischen Käsefetischismus und geografischem Roulette
Die EU-Kommission sagt "Nein" zum Exklusiv-Rezept
In einer Welt, in der Schönheit zum Maß aller Dinge erhoben wird, sorgte die EU für Aufsehen, als sie den geografischen Schutz des Emmentalers abschmetterte. Als hätte sich plötzlich eine Katze beim Yoga mit einem Politiker angefreundet – absurd oder realitätsnah?! Zusammenfassend zeigt sich damit wohl klar, dass die Frage nach dem Besitzanspruch dieses weltberühmten Käses noch lange nicht vom Tisch ist.
Der Name bleibt frei – wie eine Taube im Wind
Das bunte Leben des Emmentalers geht also weiterhin seinen Weg durch europäische Lande und verbreitet dabei seinen unwiderstehlichen Charme. Ist das Leben nicht einfach nur ein gigantisches Raclette-Dinner voller Überraschungen? Doch halt! Ist das wirklich gerecht gegenüber all jenen Schweizer Kühen, die fleißig Milch geben für diesen kulinarischen Superstar?
Ein Käsedrama ohne Happy End?
Auf dieser schmalen Gratwanderung zwischen Tradition und Globalisierung verliert sich mancher vielleicht im Nebel aus Brie und Blaukraut; aber wer wagt den Sprung ins Ungewisse? Sind wir nun wirklich bereit zu akzeptieren, dass der geliebte Emmentaler kein exklusives Schweizer Gut mehr ist? Oder steckt hinter diesem Streit um Käserechte mehr als nur Geldsorgen?